Feringer Sach

Museum und Heimatverein Unterföhring

Aktuelles

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 "Auf Weihnachten zua - das Geheimnis der 24 Türchen"

Unter diesem Motto eröffnen wir  am
Samstag, 08. Dezember 2018 um 14:00 Uhr
unsere Weihnachtsausstellung im Museum "Feringer Sach" in der Bahnhofstraße 12, Unterföhring.

Wer erinnert sich nicht geran daran, als Kind endlich am Adventskalender das 1. Türchen öffnen zu dürfen. War es doch ein deutliches Zeichen, dass Weihnachten nicht mehr weit war, es nur noch 24 Tage zu waren bis endlich das Christkind kommen würde. Und das brachte natürlich die heiß ersehnten Geschenke.
Damals wie heute ist der Adventskalender aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. In unserer Ausstellung zeigen wir historische - alte und nachgedruckte - Kalender. Bei uns Älteren werden sicher schöne Erinnerungen geweckt, Kinder werden eher staunen über die schöne Farbigkeit, aber auch wohl über die Schlichtheit des Inhalts, der sich hinter den Türchen verbirgt.
Auch in die Geschichte des Adventskalenders führen wir Sie ein.

Natürlich können Sie auch wieder bei unserem kleinen Weihnachtsmarkt schöne Geschenke finden. Unsere bekannten Hobbykünstlerinnen zeigen ihre große Ideenvielfalt zur Advents- und Weihnachtszeit.
Zeit nehmen sollten Sie sich auch für einen gemütlichen Adventskaffee in netter Runde. Wir freuen uns auf viele große und kleine Besucher!
Natürlich haben wir auch in der Adventszeit jeden Mittwoch von 16 Uhr - 19 Uhr geöffnet. Ebenso am 06. Januar 2019, dem Dreikönigstag, von 14 Uhr - 17 Uhr.
Gerne können Sie auch Sonderführungen mit uns vereinbaren.

"In der Weihnachtsbäckerei gibt`s so manche Leckerei"
Sie brauchen noch Ideen für die Weihnachtsbäckerei daheim? Schauen Sie sich einmal im Rathaus die Museumsvitrine an!

Auch am Sonntag, 09. Dezember 2018 ist unsere Weihnachtsausstellung im Rahmen des Unterföhringer Christkindlmarktes von 14 Uhr - 17 Uhr geöffnet.

  

Depot-Öffnungstag ein Erfolg!

Unser diesjähriger Depot-Öffnungstag am 15.09.2018 fand wieder viele interessierte Besucher.
Bei schönem Wetter waren Unterföhringer und so mancher Besucher aus München gekommen, um einmal hinter die Kulissen der Museumsarbeit zu blicken und natürlich, um die selten ausgestellten Exponate zu sehen.

Nicht ganz "unschuldig" an der hohen Besucherzahl war natürlich der Höhepunkt dieses Tages: die professionelle Präsentation vieler historischer Motorräder durch den "Münchner Veteranen Motorrad Club e. V."
Diese Motorräder einmal aus der Nähe zu betrachten war ein wahrer Genuss! Nicht minder deren Besitzer im passenden damaligen Gewand, die nicht nur kompetent sondern auch gern, die vielen Fragen der Besucher beantworteten.
Da ja die Wiege des ersten Serien-Motorrades der Welt - Hillebrand & Wolfmüller - in Unterföhring stand, gab es viele Gespräche über die Technik und auch die Arbeit des neuen Unterföhringer Veteranen Motorrad Clubs. So saß man an diesem sonnigen Depottag noch einige Zeit in gemütlicher Runde zusammen.

Ein herzliches Dankeschön dem "Münchner Veteranen Motorrad Club e. V." für die Bereicherung unseres Depottages.

 

Feringer Sach hat eine Diesellok restauriert

 In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde von der Fa. Moll (später Überland)  sowohl anfallender Lehm als auch Abraum in Unterföhring mit einer Schmalspurbahn transportiert. Die dafür verwendete Diesellok ( Henschel, Baujahr 1955, zwei Zylinder, 60 cm Spurbreite) hat die Fa. Überland  dem Museum und Heimatverein geschenkt.

Feringer Sach hat die Lok  in einjähriger Arbeit fachmännisch restauriert. Unter Leitung von  Harro Mulzer haben Bernd Blaim und Rainer Litwin technisch sehr kompetent geholfen. Der Gemeinderat hat beschlossen, einen geeigneten Standort für die Präsentation festzulegen und den entsprechenden Unter- und Überbau  zu gestalten. Dann geht die Lok in den Besitz der Gemeinde über.

Die Gemeinde hat nunmehr im Garten des Zindlerhauses am Bahnhof einen guten Platz gefunden. Die historische Diesellok wurde im Juni 2016 dort aufgestellt und kann von allen als Erinnerungsstück an die Unterföhringer Nachkriegszeit der 50er und 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts bewundert werden.

Ein Vergelt`s Gott an alle Beteiligten.

 

        

 

 

 

 

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